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Ab dem 02.01.2018 sind wir als Privatpraxis für Osteopathie, Physiotherapie und Heilpraktik tätig.
 
Dieses beinhaltet auch die Bezuschussung der Osteopathie durch die Krankenkassen.
Informieren Sie sich bei Ihrer Kasse.
Kompetenzzentrum für Funktionelle
Osteopathie und Integration®
Hatter Weg 43, 26209 Hatten, Tel. 04481 - 9 88 88
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Klassische Massage
 
Die Massage ist eine Therapieform der manuellen Therapie. Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, was auch die Psyche mit einschließt.
 
 
Marnitz Therapie
 
Die Schlüsselzonenmassage (oder Manuelle Therapie nach Dr. Marnitz, bzw. Marnitz-Therapie) ist eine Behandlungsmethode der physikalischen Therapie. Sie wurde von Dr. Harry Marnitz als ganzheitliches Behandlungskonzept entwickelt.
 
Als Schlüsselzonen werden die Bereiche des menschlichen Körpers verstanden, die über Reflexbögen eine Verbindung zueinander haben. Durch diese nervale Verbindung können Symptome einer Erkrankung oder Verletzung an der entsprechenden Gegenzone „sichtbar“ (z. B. durch Rötung oder Schmerz) werden. Damit eine möglichst starke Wirkung beim Patienten eintreten kann, hat Marnitz eine Tiefenmassage, die gezielt auf z. B. Muskeln oder Bänder angewendet wird, mit manualtherapeutischen Maßnahmen kombiniert. Dadurch wird eine direkte, also im Bereich der Massage, und eine reflektorische Wirkung erreicht.
 
Die Hauptindikationen für die Therapie nach Marnitz sind Immobilisationen und Schmerzen bei chronischen und akuten Gelenkserkrankungen. Da die Massage nur sehr gezielt und nicht großflächig angewendet wird, können auch Patienten mit Ödemen behandelt werden.
 
Manipulativmassage nach Terrier
 
Der Schweizer Facharzt für Physikalische Medizin und Rheumatologie Dr. med. J.C. Terrier entwickelte aus den Bedürfnissen seiner rheumatologisch- orthopädischen Praxis eine Reflex-Massage zur Behandlung reversibler Gelenk- und Wirbelsäulenstörungen.
 
Beim Ausbau der Manipulativmassage kombinierte er die gezielte Tiefenmassage des Gelenkmantels mit einem dosierten Dehnreiz durch passive Bewegung im Gelenk.
 
Die Manipulativmassage ist eine Kombination aus kleinflächiger Massage, passiver Muskeldehnung, passiver Gelenkmobilisation und paraphysiologischen Gelenkspieltechniken.
 
Manuelle Lymphdrainage
 
 
Die Wirkungsweise der manuellen Lymphdrainage ist breit gefächert. So dient sie hauptsächlich als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine). Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, wird die Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben. Die manuelle Lymphdrainage wirkt sich überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus und soll keine Mehrdurchblutung, wie in der klassischen Massage, bewirken.
 
Auch in der Schmerzbekämpfung, wie auch vor und nach Operationen tut sie gute Dienste, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen.
 
Bei ausgeprägten lymphatischen Erkrankungen (Stauungen) wird diese Therapie mit Kompressionsverbänden, Hautpflege und spezieller Bewegungstherapie kombiniert und unter dem Begriff Komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE) zusammengefasst.
 
Periostmassage
 
Die Periostmassage (auch Periostbehandlung) ist eine besondere Form der Reflexzonenmassage. Bei ihr wird ein starker, direkter Druck auf die Knochenhaut (Periost) ausgeübt. Dabei wird evtl. darüberliegende Muskulatur nicht beeinflusst.
 
Die Wirkung der Periostmassage ist zum einen lokal, also am Ort der Massage, zum anderen reflektorisch, schmerzlindernd an inneren Organen. Die Wirkung wird durch die Ausschüttung von Endorphinen an der gereizten Knochenhaut hervorgerufen.
 
Bindegewebsmassage
 
Die Bindegewebsmassage wurde 1929 von Elisabeth Dicke begründet.
 
Ausgangspunkt einer jeden Behandlung ist eine ganzkörperliche Betrachtungsweise. Im Mittelpunkt der Befunderhebung steht die Hautfaltentastung nach Kibler. Die Arbeiten von Häfelin haben zu dem Schluss geführt, dass die subcutanen Störungen des ganzen Körpers (Subcutane Turgorveränderungen, Adhäsionen, Narbenstörungen und Sensibilitätsstörungen) untereinander korrespondieren und krankheitsunterhaltend sind und somit auch unbedingt alle subcutanen Störungen behandelt werden müssen.
 
Die Weiterentwicklung der Grundgedanken von Frau Dicke haben schließlich und endlich zu einer Methode mit individuellen und gezielten Techniken und einem Behandlungsaufbau geführt, der auch für den Patienten subjektiv angenehm ist.
 
Sportmassage
 
Die Sportmassage ist eine Ergänzung zur klassischen Massage. Hier verwendet man die Griffe der klassischen Massage sowie weitere Ergänzungsgriffe und geht auf die Bedürfnisse des Sportlers sowie die speziellen Probleme beim Sport ein. Davon ausgegangen, dass aktive Sportler robuster sind als evtl. gebrechliche ältere Personen, wird die Massage dementsprechend kräftiger durchgeführt und so der Körper auf eine bevorstehende körperliche Beanspruchung vorbereitet und durchblutet. Während des Sportes entstandene Krämpfe können mit den Dehnungsgriffen, die zur Sportmassage gehören, behandelt werden. Nach dem Sport wird regenerativ und lockernd massiert.