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Kompetenzzentrum für Funktionelle
Osteopathie und Integration®
Hatter Weg 43, 26209 Hatten, Tel. 04481 - 9 88 88
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Funktionelle Osteopathie und Integration®:
 
Die FOI® ist ein eigenständiges holistisches Therapiekonzept in der osteopathischen und manuellen Therapie. Sie beruht auf praktischen Erfahrungen von über 25 Jahren Therapie und mehr als 150.000 Behandlungen. Die wissenschaftliche Darstellung dieser enormen Mengen empirischer Erfahrungswerte spielt für uns eine sehr große Rolle.
 
Die FOI® geht davon aus, dass der Körper auf ein entstandenes Problem im Bewegungsapparat immer ein Kompensationsverhalten aufbauen muss. Die praktische Erfahrung zeigt, dass sich diese Kompensationsmechanismen über den ganzen Körper verteilen, aber immer nach einem relativ festgelegten Muster. Aus diesem Grund sind die Kompensationsmechanismen auch immer gut zu erkennen.
 
Chiropraktik
 
Techniken der Chiropraktik
 
1. Manipulation: Mit einer schnellen Impulsbewegung mit geringem Kraftaufwand wird ein Gelenk bis an die Grenze des natürlichen Bewegungsraums ausgelenkt, wodurch die Beweglichkeit des Gelenks hergestellt, die gelenksnahe Muskulatur gedehnt, über neurologische Reflexe die Grundspannung der Muskulatur korrigiert und die Schmerzempfindlichkeit reduziert wird.
 
2. Traktion: bei der Traktion werden die Gelenkpartner durch Zug voneinander entfernt. Dies führt unter anderem zu Druckminderung, Entlastung und Schmerzlinderung. Außerdem verbessert sich durch die Dehnung der Bänder und der Gelenkkapsel die Beweglichkeit.
 
3. Translatorisches Gleiten: Um das verlorengegangene Gelenkspiel, und somit auch die Beweglichkeit wieder herzustellen, werden die Gelenkanteile parallel gegeneinander bewegt.
 
4. Weichteilbehandlung: Durch Dehn- und Entspannungstechniken wird die Muskulatur so verlängert, dass sie sich dem neugewonnen Gelenkspiel anpasst.
 
5. Reflextechniken: Durch gezieltes Nutzen von Nervenreflexen wird die Spannung der Muskulatur und die Schmerzwahrnehmung beeinflusst. Über komplexe Reflextherapien kann auch auf das zentrale Nervensystem eingewirkt werden, z.B. auf das vegetative Nervensystem und auch auf kognitive Bereiche.
 
Iris/Augendiagnose
 
Das Rezept aus dem Auge
 
Die Irisdiagnose ist untrennbar mit der Homöopathie, genauer gesagt der Komplexmittelhomöopathie verbunden ist. Soweit Dokumentationen existieren, haben alle Iridologen homöopathische Mittel eingesetzt.
 
Die iridologische Konstitutionslehre
 
Ein wesentliches Merkmal der Irisdiagnose ist die Bestimmung der Konstitution, der Disposition und Diathesen. Die iridologische Konstitutionslehre, die zunächst nach den Augenfarben blau, braun und mischfarbig differenziert, wurde später um die Deutung von Zeichen wie Radiären, Furchen, Lakunen oder Pigmente zu Dispositionen und Diathesen erweitert. Damit tut sich für den Behandler ein weites Feld auf. Schon der Anfänger in der Irisdiagnostik ist nach verhältnismäßig kurzer Zeit in der Lage, die Konstitution aus der Iris zu bestimmen und das Rezept aus dem Auge daraus abzuleiten. Damit kommen wir zu einem entscheidenden Kriterium der Irisdiagnose, der Verbesserung der Lebensqualität der Patienten durch das Aufspüren konstitutioneller Schwächen und deren gezielte Therapie. Dies schafft in vielen Fällen erst die Vorraussetzung für eine organbezogene Therapie unterschiedlicher, vor allem chronischer Krankheitsbilder, wie erfahrene Iridologen durch Fallstudien belegen.
 
Grenzen der Irisdiagnose
 
Wie treffsicher die Irisdiagnose auch immer sein mag, darüber wird seit Jahrzehnten gestritten. Die Interpretation der vielfältigen Zeichen im Auge, der Pigmentierungen und Pupillenphänomene, das komplexe Bild der Magen- Darm-Krause liefern immer nur Hinweise, die der moderne Iridologe dann auch mit klinischer Diagnostik abklärt. Eine akute Erkrankung zweifelsfrei aus dem Auge zu erkennen, ist aus heutiger Sicht obsolet, als Hinweisdiagnostik, vor allem als Risikobeurteilung ist die Iris- oder Augendiagnose ein hervorragendes Mittel, naturheilkundlich Patienten im Gesundungsprozess entscheidend zu fördern, dazu tragen dann die seit Jahrzehnten bewährten Komplexmittel bei, die als Komplexmittel-Serien angeboten werden. Den Kritikern der Irisdiagnostik sei ins Stammbuch geschrieben, dass wer heilt, Recht hat. Heilung und Linderung gerade chronischer Krankheitsprozesse wird von geübten Iridologen immer wieder berichtet.
 
Kinesiotaping
 
Das angewandte Tape entspricht in Elastizität und Gewicht der menschlichen Haut, wodurch das Tape eine Art ‘anhebende Wirkung’ auf die Oberhaut hat. Es entsteht so mehr Raum im Gebiet der Unterhaut, wo viele Rezeptoren, Blut - und Lymphgefäße liegen. Dadurch werden die Durchblutung und der Lymphabfluss angeregt, was die Regeneration und Heilung unterstützt. 
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Fußreflexzonentherapie
 
Bei der Fußreflexmassage wird der gesamte Fuß, also neben der Fußsohle auch der Fußrücken, beide Knöchelbereiche und die Ferse, mit einer speziellen Massagetechnik massiert. Aus dem Begriff Fußreflexzonenmassage geht hervor, daß beim Massieren des Fußes bestimmte Reflexzonen berücksichtigt werden. Diese Reflexzonen beschrieb erstmals der New Yorker Arzt William Fitzgerald zu Beginn dieses Jahrhunderts für den ganzen Körper und die ebenfalls amerikanische Masseurin Eunice Ingham übertrug sie auf die besonderen Verhältnisse bei der Fußmassage. Weiterentwicklung und Etablierung der Therapie in Europa durch die Deutsche Hanne Marquard.
 
Nach der Fußreflextherapie sind beide Füße in viele kleine Areale aufgeteilt, die mit dem übrigen Körper über Nervenimpulse in Verbindung stehen. Verspürt der Patient an bestimmten Stellen Schmerzen, sind am Fuß Hau- oder Muskelveränderungen sicht- oder tastbar, so erhält der Heilpraktiker Hinweise auf Krankheiten in den dazugehörigen Organen; z.B. macht sich eine Nasennebenhöhlenentzündung an der großen Zehe und eine Gallenblasenstörung im Fußgewölbe bemerkbar.
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